
Pelletieren: Der ganze Strang
entscheidet, nicht die Presse allein.
Ein gutes Pellet entsteht nicht in der Matrize, sondern schon davor: Im Konditionierer wird das Mehl mit Dampf auf Temperatur und Feuchte gebracht. Stimmt dieser Schritt nicht, hilft auch die stärkste Presse nichts – die Pellets werden weich, der Abrieb steigt und die Matrize verschleißt schneller.
Deshalb planen wir die Linie als Ganzes: Konditionierung, Presse, Kühlung und Krümelung werden gemeinsam ausgelegt und über eine Steuerung gefahren.

Matrizen und Koller
aus eigener Erfahrung.
Matrize und Koller sind die Verschleißteile, an denen Ihre Wirtschaftlichkeit hängt. Wir beraten Sie bei der Wahl der Bohrung für Ihre Rezeptur, halten Ersatz vor und übernehmen bei Bedarf auch die Modernisierung einer bestehenden Presse.
Über Pelletieren
Unsere Maschinen im Bereich: Pelletieren
Pelletpresse
Kühler
Krümler

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Jetzt kontaktierenSie planen im Bereich Pelletieren einen Neubau oder wollen eine bestehende Anlage erweitern? Beschreiben Sie uns kurz Ihr Produkt und den gewünschten Durchsatz – wir melden uns zurück.
Pelletieren
Allgemeine Fragen & Antworten rund um: Pelletieren
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Das hängt von Rezeptur, Matrizenbohrung und Konditionierung ab – dieselbe Presse liefert bei Rindfutter und bei Geflügelfutter unterschiedliche Werte. Wir legen die Anlage auf Ihr Produktspektrum aus, nicht auf einen Bestwert.
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Dampf macht die Stärke aufschließbar und das Mehl formbar. Ohne diesen Schritt sinken Pelletqualität und Durchsatz spürbar, und der Verschleiß an Matrize und Koller steigt deutlich.
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Pellets verlassen die Presse warm und feucht. Erst die Kühlung macht sie lagerfähig – zu schnell gekühlt reißen sie, zu langsam gekühlt schwitzen sie im Silo nach. Deshalb wird der Kühler auf die Presse abgestimmt.
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Das schwankt stark mit der Rezeptur: Mineralstoffanteile verschleißen deutlich schneller als reine Getreidemischungen. Wir halten Matrizen vor und tauschen sie im Rahmen eines geplanten Wartungstermins.
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Häufig ja. Oft bremst nicht die Presse, sondern die Konditionierung oder die Kühlleistung. Wir messen nach, wo der Engpass liegt, und erweitern gezielt – das ist meist günstiger als eine neue Linie.
