Unser Service
Du brauchst Hilfe? Wir helfen dir gerne!
Eine Anlage ist erst dann fertig, wenn sie zuverlässig läuft – und sie läuft nur so lange zuverlässig, wie sich jemand um sie kümmert. Genau dafür gibt es unseren Service: Wir kennen jede Maschine, die unser Werk in Lastrup verlassen hat, halten die passenden Ersatzteile vor und schicken bei Bedarf unsere eigenen Monteure zu Ihnen.
Ersatzteile
Original-Ersatzteile für alle AWILA-Maschinen – ein großer Teil davon ab Lager und damit kurzfristig bei Ihnen.
Wartung & Instandhaltung
Feste Intervalle statt ungeplantem Stillstand: Wir stimmen die Wartung auf Ihre Betriebszeiten ab.
Montage & Inbetriebnahme
Unsere eigenen Monteure stellen die Anlage auf, nehmen sie in Betrieb und weisen Ihr Personal ein – im In- wie im Ausland.
Reparaturservice
Wenn es schnell gehen muss: Schaden eingrenzen, Teile beschaffen, Anlage wieder zum Laufen bringen.
Modernisierung
Bestehende Anlagen auf den heutigen Stand bringen – von der Steuerung bis zur Energieeffizienz.
Beratung
Vor der ersten Zeichnung steht das Gespräch: Durchsatz, Rezepturen und Platzverhältnisse.

Interesse? Kontaktiere uns!
Jetzt kontaktierenErsatzteil, Wartungstermin oder Störung? Schildern Sie uns kurz, um welche Anlage es geht – wir melden uns in der Regel am selben Werktag zurück.

Ersatzteile, die passen:
weil wir die Maschine gebaut haben.
Für jede Anlage, die unser Werk verlassen hat, liegen bei uns die Zeichnungen und Stücklisten. Wir wissen also, welches Teil in Ihrer Maschine steckt, ohne dass Sie es erst ausbauen und vermessen müssen – in den meisten Fällen genügt uns die Seriennummer.
Gängige Verschleißteile für Mühlen, Mischer und Förderer halten wir am Standort Lastrup vorrätig. Was nicht am Lager liegt, fertigen wir in der eigenen Produktion nach – auch für Maschinen, die seit Jahrzehnten im Einsatz sind.

Verschleiß ist planbar.
Stillstand muss es nicht sein.
In einer Futtermittel- oder Schüttgutanlage arbeiten Mühlen, Mischer und Förderer im Dauerbetrieb. Wir sehen uns die Anlage in festen Intervallen an, prüfen die kritischen Baugruppen und tauschen aus, was in absehbarer Zeit ausfallen würde. Die Termine legen wir dorthin, wo sie in Ihre Produktion passen – ins Wochenende oder in die Chargenpause.
Montage & Inbetriebnahme
Wichtige Voraussetzung: Die präzise Planung im Anlagenbau.
1. Aufmaß und Terminplan: Vor der Anlieferung sehen wir uns die Baustelle an – Zufahrt, Fundamente, Anschlüsse und Kranwege. Daraus entsteht ein Montageplan, der zu Ihrem Produktionskalender passt.
2. Vorfertigung in Lastrup: Behälter, Rahmen und Schweißbaugruppen entstehen in unserem eigenen Werk und werden dort so weit wie möglich vormontiert. Das verkürzt die Zeit auf der Baustelle erheblich.
3. Montage vor Ort: Unsere eigenen Monteure stellen die Anlage auf, verbinden Mechanik, Elektrik und Steuerung und dokumentieren jeden Schritt.
4. Inbetriebnahme: Wir fahren die Anlage schrittweise an, kalibrieren Waagen und Dosierungen und fahren die Rezepturen ein, bis Durchsatz und Genauigkeit stimmen.
5. Einweisung und Übergabe: Ihr Personal lernt die Anlage an der laufenden Maschine kennen. Nach der Übergabe bleibt derselbe Ansprechpartner für Sie zuständig – in Deutschland wie im Ausland.

Wenn eine Anlage steht,
zählt jede Stunde.
Bei einer Störung klären wir zuerst am Telefon, was passiert ist. Oft lässt sich die Ursache gemeinsam mit Ihrem Personal eingrenzen und direkt beheben – das spart eine Anfahrt und einen halben Produktionstag.
Reicht das nicht aus, kommt ein Monteur zu Ihnen. Er bringt mit, was nach der Ferndiagnose voraussichtlich gebraucht wird, und setzt die Anlage instand. Größere Baugruppen überholen wir in unserer Werkstatt in Lastrup.

Eine gute Anlage muss man nicht ersetzen,
um sie besser zu machen.
Viele unserer Anlagen laufen seit Jahrzehnten. Der Stahlbau hält dabei meist länger als die Technik darin: Steuerungen, Antriebe und Wägetechnik sind heute deutlich sparsamer und genauer. Wir sehen uns an, was sich mit vertretbarem Aufwand erneuern lässt, und rechnen Ihnen vor, was der Umbau bringt – bevor Sie sich entscheiden.

Am Anfang steht kein Angebot,
sondern eine Frage.
Was soll die Anlage leisten, welche Rezepturen laufen darüber, wie viel Platz steht zur Verfügung? Diese Punkte klären wir gemeinsam, bevor wir über einzelne Maschinen sprechen. Nicht selten zeigt sich dabei, dass die Erweiterung der bestehenden Linie sinnvoller ist als ein Neubau. Sie bekommen von uns eine ehrliche Einschätzung – auch dann, wenn sie gegen den größeren Auftrag spricht.
