
Dosieren: Genauigkeit entsteht
aus der richtigen Auslegung.
Eine Waage ist immer nur so genau wie die Zuführung davor. Wer eine Hauptkomponente und einen Mikrobestandteil über dieselbe Schnecke fährt, bekommt bei einem von beiden ein Problem. Deshalb staffeln wir: grobe Mengen schnell, kleine Mengen langsam und fein.
Wir legen jede Dosierstelle einzeln aus – nach Schüttdichte, Rieselverhalten und geforderter Toleranz – und stimmen Waagen und Steuerung darauf ab.

Wägetechnik und Steuerung
aus einer Hand.
Mechanik, Wägezellen und Steuerung kommen bei uns aus demselben Haus. Das erspart Ihnen die Schnittstellendiskussion, wenn eine Charge einmal nicht stimmt – und macht die Kalibrierung bei der Inbetriebnahme deutlich unkomplizierter.
Über Dosieren
Unsere Maschinen im Bereich: Dosieren
Dosierwaagen

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Dosieren
Allgemeine Fragen & Antworten rund um: Dosieren
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Das hängt von Komponente und Menge ab: Hauptkomponenten lassen sich anders bewerten als Mikrobestandteile. Wir nennen Ihnen für jede Dosierstelle eine realistische Toleranz, statt eine Zahl über die ganze Anlage zu legen.
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Über separate Kleinkomponentenwaagen mit eigener, fein regelbarer Zuführung. Sie über die große Waage mitlaufen zu lassen, funktioniert in der Praxis nicht zuverlässig.
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Ja. Wir kalibrieren bei der Inbetriebnahme und empfehlen eine regelmäßige Prüfung – das lässt sich gut mit dem ohnehin fälligen Wartungstermin verbinden.
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Dafür gibt es Austragshilfen: Rührwerke, Klopfer oder Auflockerungsböden im Vorbehälter. Welche davon nötig ist, klären wir anhand Ihres konkreten Produkts.
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Ja. Häufig reicht es, einzelne Dosierstellen und die Steuerung zu erneuern, während die vorhandenen Behälter und der Stahlbau bleiben.
