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Kernkompetenz

Biomassindustrie

Einzelmaschinen für Biomassindustrie Holzpelletieranlagen Strohpelletieranlagen

Aus Holz, Stroh und Reststoffen werden Pellets: Wir bauen Anlagen vom Zerkleinern über Trocknung und Konditionierung bis zur Presse und Abfüllung. Dabei zählt, dass Materialfluss und Energieeinsatz zusammenpassen – auch bei schwankender Qualität des Ausgangsmaterials.

Kernkompetenzen

Pelletieranlagen für Holz und Stroh

Aus Holz, Stroh und Reststoffen werden Pellets. Das gelingt nur, wenn die Aufbereitung davor stimmt: Zerkleinern und Mahlen legen die Körnung fest, mit der die Presse überhaupt arbeiten kann.

Pressen ab

1 t

pro Stunde

Pellets mit

6–8 mm

Durchmesser

Linien bis

10

Tonnen

pro Stunde

Biomassindustrie

Holz- und Strohpelletieranlagen

Von der Zerkleinerung über Mahlung und Konditionierung bis zur Presse – ausgelegt auf schwankende Eingangsware.

Holzpelletieranlagen

Holzreststoffe brauchen eine Aufbereitung, die auf Schwankung ausgelegt ist.

Hackschnitzel, Sägemehl und Hobelspäne unterscheiden sich in Feuchte, Faserlänge und Harzgehalt oft von Lieferung zu Lieferung. Presst man sie unverändert, entstehen Pellets mit schwankender Dichte und Bindung.

Wir legen Trocknung, Mahlung und Konditionierung deshalb auf die Bandbreite Ihres Materials aus – mit Werkzeugen, die dem Harz- und Faseranteil standhalten, statt nur beim Idealwert zu funktionieren.

Strohpelletieranlagen

Halmgut verhält sich völlig anders als Holz.

Stroh ist leicht, langfaserig und arm an natürlichem Bindemittel – ohne ausreichend Druck und Temperatur zerfällt der Pellet wieder, kaum dass er die Presse verlassen hat. Der hohe Mineral- und Silikatanteil verschleißt Matrizen und Presswalzen zudem deutlich schneller als bei Holz.

Wir legen Zerkleinerung, Vorverdichtung und Presswerkzeuge speziell auf Halmgut aus – mit verschleißfesteren Materialien dort, wo Stroh sie wirklich braucht.

Holz- und Strohpelletieranlagen

Unser Arbeitsprozess mit Ihnen

Fünf Schritte von der ersten Anfrage bis zum laufenden Betrieb – mit denselben Ansprechpartnern über die gesamte Strecke.

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  • Icon Ersatzteile
    Beratung & Planung Wir klären, was die Anlage leisten soll: Produkt, Durchsatz, Platzverhältnisse und Budget. Daraus entsteht ein Konzept, bevor über Maschinen gesprochen wird.
  • Icon Wartung und Instandhaltung
    Engineering & Fertigung Unsere Konstruktion entwickelt die Anlage im Detail, unsere Fertigung baut die Komponenten dazu – beides im eigenen Haus in Lastrup.
  • Icon Montage und Inbetriebnahme
    Projektmanagement Ein Ansprechpartner koordiniert Termine, Lieferungen und Gewerke und meldet sich, bevor ein Termin kippt – nicht danach.
  • Icon Reparaturservice
    Installation & Inbetriebnahme Unsere eigenen Monteure stellen die Anlage auf und fahren sie an, bis Durchsatz und Genauigkeit die zugesagten Werte erreichen.
  • Icon Modernisierung
    Kontinuierliche Unterstützung Nach der Übergabe bleibt derselbe Ansprechpartner zuständig – für Ersatzteile, Wartung und spätere Erweiterungen.

Holz- und Strohpelletieranlagen

Unsere Anlagen für die Biomasseindustrie

Icon Ersatzteile

Holzpelletieranlagen

Hackschnitzel und Sägenebenprodukte werden zerkleinert, gemahlen und zu Pellets mit gleichbleibender Qualität gepresst.

Strohpelletieranlagen

Halmgut ist faserig und leicht – das erfordert andere Werkzeuge, Austräge und Pressbedingungen als Holz.

Reststoffverwertung

Aus Nebenprodukten der Lebensmittel- und Agrarindustrie wird ein verwertbarer, lager- und transportfähiger Rohstoff.

Icon Montage und Inbetriebnahme

Brennstoffaufbereitung

Definierte Körnung und Feuchte sind die Voraussetzung für eine gleichmäßige Verbrennung.

Icon Modernisierung

Absaugung & Staubtechnik

Bei Biomasse kein Nebenthema: Trockener Staub aus organischem Material ist zugleich Sicherheits- und Qualitätsfrage.

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Tomas Schulze info@awila.de

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Sie wollen Holz, Stroh oder Reststoffe zu Pellets verarbeiten? Beschreiben Sie uns Ihr Ausgangsmaterial und das gewünschte Endprodukt – wir melden uns zurück.

Wartung und Instandhaltung von Anlagen
Biomassindustrie

Anlage kommt an ihre Grenze?
Meist ist es der Verschleiß.

Bei Biomasse ist Verschleiß der bestimmende Kostenfaktor. Wenn Durchsatz oder Körnung nachlassen, liegt es fast immer an Werkzeugen, Sieben oder Auskleidungen – seltener an der Maschine selbst.

Wir sehen uns die Anlage an, tauschen die Verschleißteile aus eigener Fertigung und sagen Ihnen, wo sich eine verschleißfestere Ausführung rechnet.

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Biomassindustrie

Einzelmaschinen für die Biomasseaufbereitung

Zerkleinern, Mahlen, Pelletieren – der Weg vom angelieferten Material zum fertigen Pellet.

Wissen

Allgemeine Fragen & Antworten zur Biomassindustrie

  • Holz, Stroh, Halmgut und eine ganze Reihe von Reststoffen aus der Agrar- und Lebensmittelindustrie. Entscheidend ist nicht der Name des Materials, sondern wie es sich verhält – das klären wir vorab.

  • Zerkleinern bringt das Material grob auf eine handhabbare Größe, Mahlen erzeugt daraus die definierte Endkörnung. Bei Biomasse braucht es fast immer beide Stufen nacheinander.

  • Deutlich höher als bei Getreide, vor allem wenn Sand oder mineralische Anhaftungen im Material sind. Wir setzen entsprechend verschleißfeste Werkzeuge ein und halten Ersatz vorrätig.

  • Über gekapselte Bauweise und eine ausreichend dimensionierte Absaugung mit Zyklon. Bei Biomasse ist das keine Komfortfrage – trockener Staub aus organischem Material ist explosionsfähig.

  • Ja. Sie können eine einzelne Mühle bestellen und in Ihre bestehende Aufbereitung einbinden – wir passen Anschlüsse und Steuerung an.